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Microgreens: Warum sie so gesund sind & wie du sie anbaust

Microgreens auf Salat

Wer mich kennt, weiß: Ich liebe Lebensmittel, die mit wenig Aufwand einen großen Mehrwert bieten.

Genau deshalb gehören Microgreens inzwischen fest zu meinem Alltag. Die kleinen Pflänzchen sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern können eine ganze Reihe wertvoller Nährstoffe und sekundärer Pflanzenstoffe liefern – und lassen sich ganz unkompliziert auf der Fensterbank anbauen.

Klein, frisch und voller Vitalstoffe

Microgreens sind junge Gemüsepflanzen, die bereits nach wenigen Tagen geerntet werden können. Je nach Sorte dauert es oft nur etwa eine Woche, bis die ersten kleinen Pflänzchen erntereif sind.

In diesem frühen Wachstumsstadium enthalten sie verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Welche Nährstoffe genau enthalten sind, hängt dabei von der jeweiligen Sorte ab.

Auch in der Küche sind sie echte Allrounder: Sie passen hervorragend auf Salate, Suppen, Bowls, Brote oder einfach als frisches Topping über fast jedes Gericht – zum Beispiel über einen Salat mit veganem Parmesankäse.

Ein weiterer Pluspunkt: Wer sie selbst zieht, hat das ganze Jahr über frisches Grün zu Hause – ohne Garten und mit sehr geringem Platzbedarf.

Brokkoli-Microgreens – mein persönliches Highlight

Wenn ich eine Sorte empfehlen müsste, wären es definitiv Brokkoli-Microgreens.

Sie enthalten Glucosinolate, aus denen unter bestimmten Bedingungen der sekundäre Pflanzenstoff Sulforaphan entstehen kann. Dieser wird seit Jahren intensiv wissenschaftlich untersucht und unter anderem mit antioxidativen und zellschützenden Eigenschaften in Verbindung gebracht.

Besonders spannend: Junge Brokkolipflanzen können sehr hohe Konzentrationen an Sulforaphan-Vorstufen enthalten. Je nach Vergleich und Messmethode wurden dabei deutlich höhere Werte als bei ausgewachsenem Brokkoli festgestellt.

Das macht die kleinen Brokkolipflanzen für mich besonders interessant.

Natürlich sind sie kein Wundermittel und ersetzen weder eine ausgewogene Ernährung noch anderes Gemüse. Aber wenn sich etwas so einfach in den Alltag integrieren lässt und gleichzeitig eine interessante Ergänzung sein kann, bin ich dabei.

Gesund essen darf einfach sein

Was ich an den kleinen Pflanzen besonders schätze: Sie machen gesunde Ernährung unkompliziert.

Mit wenig Aufwand lassen sich Mahlzeiten geschmacklich und optisch aufwerten und gleichzeitig um verschiedene pflanzliche Inhaltsstoffe ergänzen.

Ob würzige Radieschen-, pfeffrige Rucola- oder milde Erbsen-Microgreens – jede Sorte bringt ihren eigenen Geschmack und ihre eigenen Eigenschaften mit.

Und genau das macht für mich den Reiz aus: Man kann verschiedene Sorten ausprobieren, neue Geschmackskombinationen entdecken und ganz nebenbei mehr frische Pflanzenkost in den Alltag integrieren.

Mein Tipp für alle, die starten möchten

Wenn du die kleinen Pflänzchen selbst anbauen möchtest, kann ich dir die Starter Sets von ingarden empfehlen.

Die Anzucht ist einfach, funktioniert auch ohne Vorkenntnisse und schon nach wenigen Tagen kannst du deine ersten Microgreens ernten.

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Vielleicht sind Microgreens ja auch für dich der Einstieg in ein kleines Stück Selbstversorgung – direkt auf der eigenen Fensterbank.

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Eine Antwort auf „Microgreens: Warum sie so gesund sind & wie du sie anbaust“

Liebe Seline, ich bin genauso begeistert von den Microgreens wie du! Ich habe mir jahrelang gewünscht, Sprossen selber zu ziehen, aber die herkömmlichen Methoden waren mir einfach zu kompliziert. Mit dem ingarden-Set bin ich jetzt total glücklich, weil es so unkompliziert funktioniert. Vielen Dank für den Tipp!

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